Daten werden mehrfach übertragen
Informationen werden aus E-Mails, Papier, Tabellen oder unterschiedlichen Programmen immer wieder von Hand übertragen.
Wir analysieren, wo in Ihrem Betrieb Zeit durch Papier, Rückfragen, verpasste Anrufe, unbeantwortete WhatsApp-Nachrichten, doppelte Dateneingaben oder manuelle Prüfungen verloren geht. Daraus entwickeln wir eine klar abgegrenzte Pilotlösung und messen gemeinsam den Nutzen im Arbeitsalltag.
Betriebliche Engpässe
Viele betriebliche Probleme entstehen nicht durch fehlende Software, sondern durch unterbrochene Abläufe, doppelte Arbeit und Informationen, die nicht rechtzeitig an der richtigen Stelle ankommen.
Informationen werden aus E-Mails, Papier, Tabellen oder unterschiedlichen Programmen immer wieder von Hand übertragen.
Anrufe werden verpasst, WhatsApp-Nachrichten verspätet beantwortet und Mitarbeitende werden ständig aus ihrer Arbeit gerissen.
Anleitungen, Dokumente und Erfahrungswissen sind verteilt oder hängen von einzelnen Mitarbeitenden ab.
Bestände, Bedarfe, Bestellungen oder Auftragsdaten müssen aufwendig zusammengeführt und manuell kontrolliert werden.
Pilotprogramm 2026
Syntrolab AI befindet sich im gezielten Aufbau. Deshalb suchen wir ausgewählte Unternehmen, mit denen wir reale Abläufe untersuchen, eine klar abgegrenzte Lösung entwickeln und den Nutzen im Arbeitsalltag messen.
Termine, Maße, Fotos, Skizzen, Unterschriften und Bestelldaten wurden über mehrere Arbeitsschritte und Medien hinweg weitergegeben.
Eine Testversion verbindet Terminplanung, mobile Erfassung, Übergabe ans Büro, Bestellung und die anschließende Prüfung der Auftragsbestätigung.
Die vorhandene Testversion wurde für einen Handwerksbetrieb entwickelt. Weitere Anpassungen richten sich nach den Rückmeldungen aus dem betrieblichen Einsatz.
Bewertet werden unter anderem doppelte Eingaben, Rückfragen, Bearbeitungszeit, Übertragungsfehler und Transparenz. Auf der Website werden keine noch nicht belegten Kennzahlen ausgewiesen.
im Kalender planen und zuweisen
Maße, Fotos, Skizze und Freigabe aufnehmen
Daten strukturiert bereitstellen
durch Mitarbeitende prüfen und auslösen
Auftragsbestätigung nachvollziehbar abgleichen
Ziel des Piloten: weniger doppelte Eingaben und Rückfragen, ein transparenter Auftragsstatus und kontrollierbare Prüf- und Freigabeschritte.
Syntrolab AI im Aufbau
Syntrolab AI befindet sich im gezielten Aufbau. Statt fertige Standardprodukte zu verkaufen, entwickeln wir gemeinsam mit ausgewählten Pilotpartnern klar abgegrenzte Lösungen für reale betriebliche Herausforderungen. Die Lösung wird im Arbeitsalltag getestet und anhand vorher vereinbarter Ziele bewertet.
Kevin Schmidt und Dirk Ziegenbein bringen zusammen mehr als 20 Jahre Erfahrung aus Produktionsplanung, Prozesssteuerung, Führung und industriellen Betriebsabläufen mit. Bei Syntrolab AI sprechen Unternehmen direkt mit den Menschen, die den Prozess analysieren, die Lösung entwickeln und ihre Einführung begleiten.
von Kevin Schmidt und Dirk Ziegenbein zusammen
Lösungen und Werkzeuge
Wir beginnen nicht mit einer bestimmten Technologie. Wir untersuchen zuerst den Ablauf und wählen anschließend die Lösung, die zum Unternehmen, den vorhandenen Systemen und dem gewünschten Nutzen passt.
Wenn ein Prozessprojekt eine Weboberfläche, ein Kundenportal oder eine klarere digitale Präsenz benötigt, kann diese passend zur Gesamtlösung umgesetzt werden. Sie ist ein möglicher Baustein, nicht der Ausgangspunkt unserer Beratung.
Zusammenarbeit
Der Umfang bleibt überschaubar, Ziele werden vorab vereinbart und wichtige Entscheidungen bleiben kontrollierbar.
Ein Pilot gilt nicht automatisch als Erfolg. Wenn kein ausreichender Nutzen entsteht, wird die Lösung nicht unnötig weiter ausgebaut.
Wir betrachten den aktuellen Ablauf und erfassen, wo Zeit verloren geht, Fehler entstehen oder Informationen fehlen.
Gemeinsam definieren wir Umfang, Ziele, Schnittstellen, Verantwortlichkeiten und messbare Erfolgskriterien.
Die Lösung wird in einem klar abgegrenzten Bereich eingesetzt. Mitarbeitende geben Feedback und wichtige Entscheidungen bleiben kontrollierbar.
Wir vergleichen Aufwand und Ergebnis mit der Ausgangssituation. Erst danach wird gemeinsam über Einführung, Anpassung oder Beendigung entschieden.
Die Menschen hinter Syntrolab AI
Prozessanalyse & Lösungsentwicklung
Kevin bringt langjährige Erfahrung in der Produktions- und Verpackungsplanung sowie operative Industrieerfahrung mit. Er analysiert betriebliche Abläufe und übersetzt Anforderungen aus dem Arbeitsalltag in klare digitale Lösungen.
LinkedIn-Profil
Einführung & Etablierung
Dirk verbindet langjährige Industrie- und Führungserfahrung mit strukturierter Fehleranalyse. Er begleitet die Einführung neuer Abläufe und bindet Mitarbeitende so ein, dass Veränderungen im Betriebsalltag verständlich und tragfähig werden.
LinkedIn-ProfilHäufige Fragen
Ihre Frage ist nicht dabei? Schreiben Sie uns per E-Mail oder beschreiben Sie Ihren Ablauf im Kontaktformular.
Ein Pilotprojekt untersucht einen klar begrenzten betrieblichen Ablauf. Gemeinsam legen wir Problem, Umfang, Verantwortlichkeiten und messbare Ziele fest. Danach entwickeln und testen wir eine passende Lösung in diesem begrenzten Bereich.
Wir suchen Unternehmen mit einem konkreten, wiederkehrenden Prozessproblem und Mitarbeitenden, die den heutigen Ablauf kennen. Besonders passend sind aktuell Industrie und produzierender Mittelstand, Handwerk, Außendienst, technische Dienstleister und Praxen.
Nein. Ausgangspunkt ist der bestehende Ablauf, nicht eine bestimmte Software oder KI. Erst nach der Analyse wird entschieden, welche Werkzeuge sinnvoll sind und welche Schritte bewusst unverändert oder manuell bleiben.
Ja, sofern dies zum Ablauf und zu den rechtlichen Rahmenbedingungen des Unternehmens passt. Anfragen aus beiden Kanälen können strukturiert aufgenommen, dokumentiert und an zuständige Mitarbeitende übergeben werden. Der konkrete Funktionsumfang wird im Pilot festgelegt.
Ja. Freigaben, Bestellungen oder sensible Entscheidungen können ausdrücklich bei den zuständigen Mitarbeitenden bleiben. Die Lösung kann Informationen vorbereiten und Abweichungen markieren, ohne unkontrolliert Entscheidungen auszulösen.
Vor dem Start vereinbaren wir passende Kriterien, zum Beispiel Bearbeitungszeit, Anzahl manueller Übertragungen, Rückfragen, Reaktionszeiten, Fehler oder Transparenz. Die Ausgangssituation und die Ergebnisse des Piloten werden anschließend nachvollziehbar verglichen.
Dann wird offen bewertet, ob Anpassungen sinnvoll sind oder der Pilot beendet wird. Eine Lösung wird nicht allein deshalb weiter ausgebaut, weil bereits daran gearbeitet wurde.
Datenschutz, Rollen, Zugriffe, Aufbewahrung und Datenstandort werden für jedes Projekt passend zur Lösung transparent festgelegt. Je nach eingesetzten Komponenten sind Hosting in Deutschland und KI-Verarbeitung innerhalb der EU möglich. Vor dem Einsatz werden die konkreten Dienste und Vereinbarungen dokumentiert.
Nicht grundsätzlich. Bestehende E-Mail-, Kalender-, Tabellen- oder Fachsysteme können je nach technischen Möglichkeiten angebunden werden. Ob eine bestehende Lösung sinnvoll ergänzt oder ersetzt wird, ergibt sich aus dem Prozesscheck.
Umfang und Pilotkonditionen richten sich nach dem jeweiligen Ablauf. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine transparente Beschreibung des Pilotumfangs und ein schriftliches Angebot. Änderungen werden vorab abgestimmt.
Kontakt für Pilotpartner
Beschreiben Sie uns kurz den aktuellen Ablauf. In einem unverbindlichen Erstgespräch prüfen wir, ob sich daraus ein sinnvoll abgegrenztes Pilotprojekt entwickeln lässt.